Off-Topic

Literaturliste 17.10.2014, „5-Blicke ins Buch“

Bücher zur Moderation Einleitender Text insp. durch Charles Danzig „Wozu lesen?“ Matt Ruff: „Fool on the hill“ Immanuel Kant: „Kritik der reinen Vernunft“ Scott McCloud: „Comics richtig lesen“ Frank Miller: „Sin City“ Cormac McCarthy: „Die Straße“ Ayn Rand: „Atlas wirft die Welt ab“/“Wer ist John Galt?“ Veröffentlichungen Björn Högsdal vollständige Liste auf http://www.bjoernhoegsdal.de/veroeffentlichungen-2/ s. auch www.bjoernhoegsdal.de Veröffentlichungen Friederike Moldenhauer Literatur veranstalten Sex ist eigentlich nicht so mein Ding s. auch www.moldenhauer-text.de Veröffentlichungen Tim Eckhorst Metall macht Musik Rudolph Dirks —… Weiterlesen »Literaturliste 17.10.2014, „5-Blicke ins Buch“

And now for something completely different…

Ein halbes Jahr auf dieses Buch gefreut. Aber dann das!
John Hattie rief im letzten Jahr mit seinem Buch „Lernen sichtbar machen“ eine intensive Diskussion hervor. Ein Buch voller Daten der empirischen Bildungsforschung wurde massenhaft gekauft und in Schulbehörden, Schulen und Elternhäuser besprochen. Nun ist das Nachfolgebuch in deutscher Sprache erschienen „Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen“. Aber bereits auf Seite 10 zwei kapitale Fehler in der deutschen Übersetzung. Ist das Buch also wertlos geworden, Hatties deutsche Übersetzung somit hinfällig?Weiterlesen »And now for something completely different…

Sensorik

Der Autor und Filmemacher Georg Stefan Troller ist gelernter Buchbinder.
In der FAS vom 8.Juli 2012 beschreibt er, wie ihn die Leidenschaft für das schön gebundene Buch sein Leben über begleitete.
Darin das Zitat:Weiterlesen »Sensorik

Persönliche Aufzeichnungen

Thomas Klaffke nennt im Artikel „Umgang mit Arbeitsbelastungen im Schulalltag“ (in: Lernende Schule 53/2011) drei Ebenen, die ihm im Umgang mit Belastung wichtig erscheinen: die professionelle, die personelle, die strukturelle.
Aus der zweiten Ebene, der personellen, ein kleiner, persönlicher Einblick in eine zu Unrecht als veraltet erscheinende Tätigkeit.

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Rousseau und Eric Schmidt

Auch wenn das Buch Transparenzgesellschaft immer wieder ums Thema herumkreist, sich zuweilen wiederholt, hat es mich doch nachdenklich gemacht: Warum sind wir so versessen auf Transparenz und was bedeutet das? Wie verhalten sich das umfassende Transparenzparadigma und Vertrauen?
Am Ende des Buches stellt Byung-Chul Han ein Zitat von Rousseau vor, dessen Thema mir so bekannt vorkam…

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Der Glückwunsch

Ein Glückwunsch ging ins neue Jahr. Ins Heute aus dem Gestern. Man hörte ihn sylvestern. Er war sich aber selbst nicht klar, Wie eigentlich sein Hergang war Und ob ihn die Vergangenheit Bewegte oder neue Zeit. Doch brachte er sich dar, und zwar Undeutlich und verlegen. Weil man ihn nicht so ganz verstand, So drückte man sich froh die Hand und nahm ihn gern entgegen. (Joachim Ringelnatz)

Max Frisch: Über die Motivation des Schreibens

Max Frisch wird auf offener Straße gefragt, warum er schreibe.
Vielleicht wäre das auch ein passendes Motto für diesen Seite?

Warum ich schreibe? (…) Etwas pathetischer gesagt, weil es schwer ist, das Leben auszuhalten, ohne sich auszudrücken. Ich glaube nicht, dass ich schreibe, um irgendetwas zu erreichen in der Welt, um die Welt zu verändern, um die Leute zu belehren. Vielleicht habe ich das einmal gemacht. Das ist dieser didaktische Zug, der drinnen gesehen wird. Dann eine andere Quelle, dieses Bedürfnis zu schreiben, ist die Kommunikation. Man will nicht allein sein, nicht? Man will wissen, ob es anderen Menschen ähnlich geht gegenüber Zeitfragen, Zeitproblemen. Aber vielleicht am Anfang steht eine ganz naive Lust, etwas zu machen, zu spielen.

Der Video-Schnipsel ist etwa eine Minute lang:Weiterlesen »Max Frisch: Über die Motivation des Schreibens

Bertolt Brecht, "Vergnügungen"

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen Das wiedergefundene alte Buch Begeisterte Gesichter Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten Die Zeitung Der Hund Die Dialektik Duschen, Schwimmen Alte Musik Bequeme Schuhe Begreifen Neue Musik Schreiben, Pflanzen Reisen Singen Freundlich sein.

Bücher!

Eine Liebeserklärung. in Bildern und Textschnippseln.

Obsessive Buchkäufer stehen früher oder später vor der Wahl, in eine größere Wohnung zu ziehen oder ihr Verhältnis zum Buchbesitz zu überdenken.
(Katrin Passig. „Das Buch als Geldbäumchen“ im Merkur)

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Ich gestalte und forme

Im Blog von Jürgen Bollinger habe ich einen sehr schönen Text gefunden,
der mir zum Jahrsauftakt gut gefällt. Vielleicht so etwas wie ein Jahresmotto?

Ich gestalte und forme mein Leben.
Es reicht mir nicht,
etwas nur an mir geschehen zu lassen.Weiterlesen »Ich gestalte und forme