And now for something completely different…

29. Januar 2014 - 0 Kommentare

Ein halbes Jahr auf dieses Buch gefreut. Aber dann das!
John Hattie rief im letzten Jahr mit seinem Buch „Lernen sichtbar machen“ eine intensive Diskussion hervor. Ein Buch voller Daten der empirischen Bildungsforschung wurde massenhaft gekauft und in Schulbehörden, Schulen und Elternhäuser besprochen. Nun ist das Nachfolgebuch in deutscher Sprache erschienen „Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen“. Aber bereits auf Seite 10 zwei kapitale Fehler in der deutschen Übersetzung. Ist das Buch also wertlos geworden, Hatties deutsche Übersetzung somit hinfällig? » weiterlesen «

Sensorik

9. Juli 2012 - 0 Kommentare

Der Autor und Filmemacher Georg Stefan Troller ist gelernter Buchbinder.
In der FAS vom 8.Juli 2012 beschreibt er, wie ihn die Leidenschaft für das schön gebundene Buch sein Leben über begleitete.
Darin das Zitat: » weiterlesen «

Persönliche Aufzeichnungen

3. Mai 2012 - 0 Kommentare

Thomas Klaffke nennt im Artikel „Umgang mit Arbeitsbelastungen im Schulalltag“ (in: Lernende Schule 53/2011) drei Ebenen, die ihm im Umgang mit Belastung wichtig erscheinen: die professionelle, die personelle, die strukturelle.
Aus der zweiten Ebene, der personellen, ein kleiner, persönlicher Einblick in eine zu Unrecht als veraltet erscheinende Tätigkeit.

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Rousseau und Eric Schmidt

17. Januar 2012 - 0 Kommentare

Auch wenn das Buch Transparenzgesellschaft immer wieder ums Thema herumkreist, sich zuweilen wiederholt, hat es mich doch nachdenklich gemacht: Warum sind wir so versessen auf Transparenz und was bedeutet das? Wie verhalten sich das umfassende Transparenzparadigma und Vertrauen?
Am Ende des Buches stellt Byung-Chul Han ein Zitat von Rousseau vor, dessen Thema mir so bekannt vorkam…

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Max Frisch: Über die Motivation des Schreibens

22. Juni 2011 - 0 Kommentare

Max Frisch wird auf offener Straße gefragt, warum er schreibe.
Vielleicht wäre das auch ein passendes Motto für diesen Seite?

Warum ich schreibe? (…) Etwas pathetischer gesagt, weil es schwer ist, das Leben auszuhalten, ohne sich auszudrücken. Ich glaube nicht, dass ich schreibe, um irgendetwas zu erreichen in der Welt, um die Welt zu verändern, um die Leute zu belehren. Vielleicht habe ich das einmal gemacht. Das ist dieser didaktische Zug, der drinnen gesehen wird. Dann eine andere Quelle, dieses Bedürfnis zu schreiben, ist die Kommunikation. Man will nicht allein sein, nicht? Man will wissen, ob es anderen Menschen ähnlich geht gegenüber Zeitfragen, Zeitproblemen. Aber vielleicht am Anfang steht eine ganz naive Lust, etwas zu machen, zu spielen.

Der Video-Schnipsel ist etwa eine Minute lang: » weiterlesen «

Bertolt Brecht, "Vergnügungen"

12. Juni 2011 - 0 Kommentare

Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen
Das wiedergefundene alte Buch
Begeisterte Gesichter
Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten
Die Zeitung
Der Hund
Die Dialektik
Duschen, Schwimmen
Alte Musik
Bequeme Schuhe
Begreifen
Neue Musik
Schreiben, Pflanzen
Reisen
Singen
Freundlich sein.

Bücher!

8. Juni 2011 - ein Kommentar

Eine Liebeserklärung. in Bildern und Textschnippseln.

Obsessive Buchkäufer stehen früher oder später vor der Wahl, in eine größere Wohnung zu ziehen oder ihr Verhältnis zum Buchbesitz zu überdenken.
(Katrin Passig. „Das Buch als Geldbäumchen“ im Merkur)

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Where Am I?

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